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Vorwort

Einleitung

Das ökologische Bewusstsein in der Bevölkerung ist weltweit größer denn je: Fridays for future und die öffentliche Diskussion im Netz zum Klimaschutz treiben das Thema sowohl in der Politik als auch in der Wirtschaft voran. Ökologisch ausgerichtete Parteien, allen voran die Grünen, befinden sich in Deutschland u.a. aufgrund der Ereignisse rund um die Europawahl und der Rezeption des Rezo-Videos auf einem Höhenflug1 und immer mehr Menschen sind bereit, für den CO2-Ausgleich zu bezahlen2.

Gleichzeitig gehen Forschung und Wirtschaft neue Wege: Luftfahrt-Ingenieure entwickeln elektrobetriebene Flugzeuge3, E-Scooter-Flotten in Großstädten sollen Menschen für alternative Mobilität begeistern und so dazu beitragen, den Kraftstoffverbrauch zu senken4 – um nur zwei Beispiele zu nennen.

Nachhaltigkeitsthemen finden also einerseits immer mehr Wege in die digitalen Medien, andererseits ist die Digitalisierung ein wesentlicher Treiber für den Nachhaltigkeits-Boom. Fotos von Huskys, die ihren Schlitten in Grönland durch Tauwasser statt über Eis und Schnee ziehen, gehen in den sozialen Medien viral und belegen eindrücklich, dass der Klimawandel längst Realität ist.

 

 

Und wie positionieren sich Unternehmen zum Thema Klimaschutz und gesellschaftliche Verantwortung? Erreichen sie alle Zielgruppen mit ihren CSR-Inhalten? Die junge Generation Z etwa, die bei den Fridays for future5 für eine lebenswerte Zukunft auf die Straße geht, ist fast ausschließlich über die sozialen Netzwerke erreichbar. Diese spielen in den CSR-Abteilungen deutscher Großkonzerne bislang offenbar keine Rolle – so eines der prägnantesten Ergebnisse dieses Benchmarks.

Inwiefern Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) bisher insgesamt Einzug in die Online-Kommunikation großer Konzerne gehalten haben, wie dialogorientiert sich Unternehmen zu diesen Themen zeigen und wie die technische Performance der CSR-Seiten aussieht, beantworten wir anhand verschiedener Aspekte in den folgenden Abschnitten.

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